Sexhotlines als Abo-Falle

Falsch


Wer einmal in die Abofalle von erotischen Datin-Plattformen oder Sexhotlines tappt, hat kaum Chancen gegen die Mahnungen und Inkassoschreiben. Wie soll man schließlich nachweisen, dass kein Vertrag oder jedenfalls kein Vertrag mit diesem Inhalt abgeschlossen wurde. Auch eine Betrugsanzeige bei der Polizei hilft nicht weiter. Da kann man praktisch nur zahlen, zumal mitunter mehrere Inkassounternehmen gleichzeitig auf einen gehetzt werden. Wer einmal seine Daten, wie Adresse oder Bankverbindung an die Dienstleister geschickt hat, um die Leistung in Anspruch zu nehmen, ist eigentlich hilflos ausgeliefert.

Richtig

Sex-Hotlines sind oft Abo-Fallen
Die Dating-Plattformen und Sexangebote im Internet, die oft als Abofallen für...

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Vorsicht Betrug

Falsch


Mitunter flattern Mahnungen ins Haus mit angedrohter Pfändung, obwohl die Firma unbekannt ist. Dann sollte besser schnell der Betrag gezahlt werden, um die Pfändung abzuwenden.

Richtig

Keine vorschnellen Zahlungen veranlassen
Betrügerische Maschen sind immer noch weit verbreitet. Davon sind auch viele Firmen betroffen. Deshalb Ruhe bewahren und zunächst ausreichende rechtliche Informationen einholen.


Zertifikat


Abmahnungen vermeiden mit §iegelsicher

Siegel

§iegelsicher schafft §chutz

 

vor Abmahnungen von Konkurrenten / Mitbewerbern

von Verbraucherschutzverbänden

von Wettbewerbsverbänden

von Datenschutzbehörden

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